Mini-Friteuse

Lecker, herzhaft und frisch aufgetischt, schmeckt die Haumannkost und die Gerichtsvielfalt am besten. Das weltberühmte Wiener Schnitzel, die Pommes wie auch Süßspeisen, werden unkompliziert frittiert. Eine Mini-Fritteuse die handlich klein ihr Bestes gibt. Sie ist für ein bis drei Personen gedacht und geradezu perfekt. Denn ihre platzsparende Größe lädt zum Kauf ein. Und mit einer Antihaftbeschichtung versehen, geht das Reinigen im Nu. Wichtige Auswahlkriterien die sich ganz den Wünschen der Kunden annehmen. Ob der Single-Haushalt oder für 2 Personen gedacht, die Mini-Fritteuse erweist stets ihren Dienst. Bei Großfamilien steht sie als Zweitgerät parat, das mit wärmeisoliertem Gehäuse und mit Abschaltautomatik hervortritt. Frittieren kommt nie aus der Mode und hält Genussmäßig einige Überraschungen bereit. Zudem wurde an Fleischesser, Vegetarier, süße Schleckermäuler und Veganer gedacht. Denn Fisch, Gemüse und Quarkbällchen stehen knusprig und mit Leidenschaft kreiert auf dem Programm.

Die Mini-Friteuse zieht in die Haushalte ein

Früher noch waren Pommes und Co. „Hoheitsgebiet“. Denn sie wurden nur von Imbissbuden und Schnellrestaurant angeboten. In privaten Haushalten, was das Frittieren eher selten anzutreffen. Doch die Zeiten ändern sich und so zog die Mini-Fritteuse zur Freude viele Teenager, aber auch Menschen, die die schnelle Zubereitung lieben ein. Und auch der älteren Generation, ist die einfache und unkomplizierte Methode zugedacht. Frisch zubereitet oder Tiefgefroren, die Mini-Fritteuse nimmt sich in minutenschnelle dem Garpunkt an. Pluspunkte die den Alltag versüßen und so manches Kochgeschirr ersparen. Der Fritteuse Test stellt beliebte Geräte vor.

Wie funktioniert eine Mini-Fritteuse?

Ganz einfach, denn sie wird meist über einen Knopfdruck delegiert. Die Lebensmittel werden in heißem Öl oder Fett ausgebacken und über einen Temperaturregler bedient. In der Bodenplatte befindet sich ein Heizstab oder auch integrierte Heizelemente kommen zur Anwendung. Demzufolge findet eine schnelle Erhitzung statt. Heute werden die Mini- Fritteusen so konzipiert, dass sie mit wenig Öl viel bewirken und die Lebensmittel nicht vor Öl und Fett triefen. Ebenfalls kommt der herausnehmbare Behälter zum Einsatz. Somit nimmt das Frittiergut in diesem Platz und wird auf den Punkt fertiggestellt. Um Gerüche in der Küche zu vermeiden, ist ein Deckel das A und O und schützt auch vor der Spritzgefahr.

Sicherheit fängt beim Frittieren

Wichtig beim Kauf ist die Sicherheit und nicht nur das Design. So kann das knusprige Frittiergut an einem Griff am Frittierkorb herausgenommen werden. Zudem dient ein Sichtfenster für einen guten Überblick und auch an eine Abschaltautomatik wurde gedacht.

Welches Fassungsvermögen weisen Mini-Fritteusen auf?

Klein aber Oho kann man nur sagen und so treten 0,8 bis 1,2 Liter Fassungsvermögen hervor. Aber auch 1,5 Liter sind keine Seltenheit. Einige Modelle bieten sich zudem als Fondue an und so das Gerät einen Allrounder dar. Handlich kein, platzsparend und ganz dem guten Geschmack bestimmt. Etwa 200 bis 300 g Frittiergut sind in einem Arbeitsvorgang zu bewältigen. Mit wenig Fett oder Öl und einem niedrigen Stromverbrauch geht es an den Start.

Welche Arten bieten sich an?

Zum einen tritt die elektrische Variante auf traditionelle Weise hervor. Sie arbeitet mit Öl oder Fett. Die Heißluftfritteuse hingegen, arbeitet ohne Fett und durch den Heißluftstrom und die relativ hohe Strömungsgeschwindigkeit, wird ein frittierähnlicher Geschmack erzeugt. Damit kann man gesund und fettarm frittieren. Zudem sind solche Mini-Fritteusen äußerst geruchsarm. Mit dieser Art von Fritteuse kann gegrillt, gebacken und gekocht werden.

Die unterschiedlichen Arten im Überblick:

Die elektrische Mini-Fritteuse

• Schnelle und knusprige Zubereitung

• Frittiert mit Öl oder Fett

• Für 1 bis 2 Personen perfekt

• Auch als Zusatzgerät verwendbar

• Kann auch als Fondue verwendet werden

Die kleine Heißluftfritteuse

• Backen und Grillen ist ganz ihr Metier

• Ohne Fett dafür mit Heißluft

• Für die Zubereitung von fettarmen Speisen bestimmt

Frittieren ist Kult und durch die ausgeklügelte Technik und Arbeitsweise, preisen die Geräte allerbeste Qualität und Funktionalität an.

Welche Kaufkriterien sind zu beachten?

Vor dem Kauf ist nach dem Kauf und so macht man sich vor dem Kauf kundig.

• Kann man grillen und backen?

• Lässt sich auch fettarm frittieren?

• Wie einfach geht die Reinigung vonstatten?

• Wie viel Öl oder Fett werden verbraucht?

• Und so steht die klassische Fritteuse wie auch die Heißluftfritteuse an

Und auch der persönliche Geschmack kommt ins Spiel und damit ist die Bauform ein Thema. Rund oder eckig soll sie sein und so wenig wie möglich Platz wegnehmen. Zudem trägt die Bauform zum Volumen bei. Um das Frittieren gut im Blick zu haben, ist ebenfalls ein Temperaturregler vorgesehen. Dann ist die Gradzahl schnell und einfach abzulesen. Zum guten Schluss muss ein Geruchsfilter sein, dann weiß nicht gleich die ganze Nachbarschaft bescheid. Wer dann noch zu einem wärmeisoliertem Gehäuse greift, spart nicht nur Strom, sondern schützt sich und seine Gesundheit. Denn eine Verbrennungsgefahr ist nicht gegeben.

Fakten zur Mini-Fritteuse

Der gebackene Camembert mit Preiselbeeren, die leckeren Pommes und Fischstäbchen und auch Gesundes wird kreiert. So gelingen die vielen Köstlichkeiten und Snacks im Nu. Um diese Vorzüge zu gewähren, ist der Frittierbehälter wie auch der Garboden antihaftbeschichtet und abnehmbare Teile spülmaschinengeeignet. Folglich ist das Handling einfach und die Reinigung ein Kinderspiel. Die klassische Mini-Fritteuse arbeitet mit Fett und ist bis zu 190° Grad einstellbar. Die professionelle Kaltzonenfritteuse ist mit einem Heizelement das im Öl hängt ausgestattet. Damit bleibt das verwendete Öl sauber und alle Teile bis auf das Heizelement sind spülmaschinenfest.

Die Rotofritteuse ist dagegen fettsparend und der Frittierkorb rotiert und ist schräggestellt und wird mit wenig Öl bedacht. Demnach wird bei jeder Drehung nur halb so viel Fett aufgenommen. Die Heißluftfritteuse arbeitet dabei völlig fettfrei und so hat jeder Käufer die Qual der Wahl. Eines ist aber bei jedem Modell gewiss, alle sind mit einem Temperatursicherheitsregler ausgestattet und auch Antirutschfüße sind gegeben und sorgen für einen sicheren Stand.

Und wer etwas mehr Geld ausgibt, kann mit der modernen Technik vorlieb nehmen und auf die Steuerungsmöglichkeit per Bluetooth zurückgreifen. Es wurde eben an alle Wünsche und Anforderungen gedacht.

Fazit

Die Mini-Fritteuse liegt im Trend, ist sie doch platzsparend ausgelegt und für den schnellen Einsatz wie gemacht. Ob mit oder Öl ist Ansichtssache, denn sie kann beide Funktionsweisen wie die großen Modelle bieten. Und diesen steht sie in nichts nach. Die kleine Große, die sich dem Frittiergut annimmt und ein knuspriges Schlemmervergnügen hervorruft. Schon für kleines Geld ist sie zu haben und ebenfalls für die großen Wünsche ausgelegt.