Kartoffelgratin

Kartoffelgratin – mehr als nur eine Beilage

Gratins haben eine lange Tradition und eigenen sich sowohl als Beilage als auch als Hauptspeise. Besonders Kartoffelgratin gilt als Klassiker, der in zahlreichen Ländern sehr beliebt ist. Entsprechend weichen die einzelnen Rezepte für Kartoffelgratin auch immer wieder etwas voneinander ab, auch wenn die Grundlage immer gleich bleibt. Doch auch wenn das Kartoffelgratin eine äußerst beliebte Speise ist, so scheiden sich doch die Geister in Sachen Zubereitung und in so manchem Kochforum wird die Frage ob das Gratin mit rohen oder mit gekochten Kartoffeln zubereitet wird, zur Glaubens- und Grundsatzfrage.

Die Grundlagen fürs Gratinieren

Ein Kartoffelgratin erhält seinen typischen Geschmack und seine reizvolle Kruste durch das Gratinieren. Häufig werden auch die Begriffe Überbacken oder Überkrusten verwendet. Die typische Kruste entsteht dadurch, dass die mit einer Mischung aus Sahne und Ei und mit Käse bestreuten Kartoffeln bei starker Oberhitze im Ofen überbacken werden. In Restaurantküche wird dafür in der Regel der „Salamander“ verwendet. Wichtig ist es, dass die rohen Kartoffeln in feine Scheiben geschnitten werden. Danach werden diese in einer flachen Auflaufform verteilt. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass die Kartoffelscheiben nicht zu hoch geschichtet werden, da diese sonst beim Gratinieren nicht gar werden. Bei der Mischung aus Sahne und Ei gibt es unzählige Variationen, um den Geschmack des Gratins zu verändern. Besonders wenn das Gratin nur mit Salat serviert werden soll, ist es beliebt, das Gratin mit Schinkenspeckwürfeln oder Kräutern zu verfeinern. Soll das Kartoffelgratin hingegen als Beilage serviert werden, setzen viele auf die klassische Variante und verzichten auf zusätzliche Zutaten.

Gratin ist auch in Sterne-Küchen sehr beliebt

Obwohl das Kartoffelgratin eigentlich ein einfaches Gericht ist und ohne großen Aufwand hergestellt werden kann, setzen auch viele Sterneköche auf den Klassiker. Egal ob zum Roastbeef, zur gebratenen Entenbrust oder zu vegetarischen Speisen, Kartoffelgratin harmoniert mit vielen Gerichten. Genau diese gute Kombinierbarkeit sorgt dafür, dass der Klassiker letztlich nie wirklich aus der Mode kommt und zur guten Küche irgendwie dazu gehört. Zugleich ist das Kartoffelgratin auch ein Gericht, welches auf Almhütten, in einfachen Gasthäusern oder als Hausmannskost gereicht wird. Die einfachen Zutaten, die für ein Kartoffelgratin benötigt werden, sind so gut wie in jeder Küche zu finden und so wundert es nicht, dass es weit verbreitet ist. Die Zubereitung an sich ist einfach und die Vorbereitung könnte kaum einfach sein. Dennoch ist das Kartoffelgratin kein schnelles Gericht, denn das Gratin benötigt mindestens 30 Minuten im Ofen. Die Garzeit richtet sich sowohl danach ob rohe oder gekochte Kartoffeln verwendet werden als auch nach der Kartoffelsorte. Auch die Scheibendicke der Kartoffeln ist ein wichtiger Faktor, der die Garzeit mitbestimmt.

Die perfekte Kruste ist das A und O

Der Reiz des Kartoffelgratins liegt in seiner knusprigen Kruste und entsprechend wichtig ist es, diese hinzubekommen. Für ein schmackhaftes Gratin mit perfekter Kruste sollte ein Käse gewählt werden, der gut schmilzt. Hier ist ein hoher Fettgehalt wichtig, denn je höher der Fettgehalt, umso besser schmilzt der Käse beim Überbacken. Empfehlenswert ist es zusätzlich noch einige Butterflocken auf dem Käse zu verteilen, denn diese lassen die Kruste noch knuspriger werden. Damit die Kruste weder zu hell noch zu dunkel wird, empfiehlt es sich, den Ofen 5 Minuten bevor das Gratin fertig ist noch einmal hochzustellen, denn dann bildet sich eine schöne Kruste und es besteht keine Gefahr mehr, dass diese verbrennt. Dies gilt übrigens auch, wenn das Gratin abgewandelt wird und zusätzlich Gemüse mit gratiniert werden soll. Das Kartoffelgratin mit einer perfekter Kruste kann letztlich als Basisrezept dienen und immer wieder neu abgewandelt werden, denn wer möchte, kann alle möglichen Varianten testen und so das Kartoffelgratin auch der Saison anpassen.

Fisch räuchern und aufbewahren

Allgemeines

Fisch sollte am besten frisch verzehrt werden. Fisch kann gebraten, gekocht, roh oder geräuchert (Fisch räuchern) gegessen werden. Es ist wichtig, Fisch ein zu frieren, der nicht zeitnah gegessen wird. Sonst bilden sich Bakterien wie Salmonellen.

Frischer Fisch ist teuer und gehört zu den leicht verderblichsten Lebensmitteln, die es gibt. Am besten kochen Sie frischen Fisch innerhalb von zwei Tagen, nachdem Sie ihn gekauft haben. Magerer Fisch (Barsch und Zander) hält sich länger als fettiger Fisch (Aal, Lachs und Hering).

Es ist wichtig, dass Sie den Fisch direkt in den Kühlschrank legen, wenn Sie ihn innerhalb von 24 Stunden verzehren wollen. Ansonsten sollte dieser schnell eingefroren werden, damit sich keine Bakterien und andere Schadstoffe bilden können.

Wichtig: Bewahren Sie frischen Fisch auf Eis im Kühlschrank auf

Lagern Sie den Fisch auf Eis – auch im Kühlschrank. Es ist kein Zufall, dass Fisch auf den Märkten auf Crushed Eis angeboten wird. Fisch verrottet schnell, auch im Kühlschrank, sofern er nicht vereist ist. Fische schwimmen normalerweise in Wasser, das kälter als Luft ist, manchmal viel kälter. Sie haben sich entwickelt, um in Wasser zu überleben, das knapp über dem Gefrierpunkt liegt. Warme Luft erhöht die Geschwindigkeit, mit der sie verderben.

Die beste Methode zum Lagern von frischem Fisch im Kühlschrank ist das Kühlfach. Das Kühlgestell sollte ein Gitter- oder Maschenmuster mit vielen Öffnungen sein. Wenn Sie kein Kühlregal haben, können Sie einen anderen Behälter verwenden, stanzen Sie jedoch mehrere Löcher hinein, damit der Fisch abtropfen kann.

Wie sollten Sie Ihren Fisch aufbewahren?

So lagern Sie Fisch über Nacht oder mehrere Tage:

Als Erstes müssen Sie die Verpackung entfernen. Fleisch- oder Feinkostpapier kann an Fischen haften und schwer zu entfernen sein. Ich empfehle, filetierten Fisch in einer verschließbaren Plastiktüte aufzubewahren. Drücken Sie so viel Luft wie möglich aus dem Beutel, bevor Sie ihn verschließen. Nehmen Sie ein großes Sieb und legen Sie etwas Eis in den Boden. Crushed Eis ist hier ideal, wenn Sie es zur Hand haben. Legen Sie Ihren Fisch in das Sieb und bedecken Sie es mit mehr Eis. Legen Sie das Sieb in eine Schüssel, um die Eisschmelze aufzufangen. Bewahren Sie die gesamte Packung im Kühlschrank auf und lassen Sie den Fisch einmal täglich abtropfen und vereisen, bis Sie ihn zuzubereiten möchten.

Sollten Sie kein Crushed Ice zur Verfügung haben, dann können Sie auch den Behälter mit Eiswürfeln und etwas Wasser füllen. Tauchen Sie den versiegelten Beutel mit Fisch in die Eiswürfel und Wasser und lagern Sie ihn im Kühlschrank. Lassen Sie etwas Wasser ab und fügen Sie einmal täglich mehr Eis hinzu. Mit diesen beiden Techniken können auch ganze Fische gelagert werden. Es wird nicht empfohlen, Fische direkt in / auf Eis oder in Eiswasser ohne den Schutz einer Plastiktüte zu lagern.

Wie lange können verschiedene Fischarten gelagert werden?

Nicht alle Fische sind gleich, wenn es darum geht, wie lange sie sich gut lagern lassen. Wenn Sie die oben genannten Lagerungsmethoden anwenden und davon ausgehen, dass der von Ihnen gekaufte Fisch sehr frisch ist, gelten folgende Faustregeln für verschiedene Arten:

Magere Fische mit weißem Fleisch (Barsch, Seehecht, Schellfisch, Seeteufel, Flunder, Zander usw.), pelagische Fische (Thunfisch, Schwertfisch usw.) und Mitglieder der Lachsfamilie (Forelle, Saibling und Lachs) sollten drei bis fünf Tage haltbar sein.

Fettige Fische (Makrelen, Wels, Sardinen, Mahi Mahi) werden am besten innerhalb von drei Tagen nach dem Kauf verzehrt. Aale, Rochen und Haie sind die einzigen Fische, die am Tag verzehrt werden sollten, an dem Sie diese gekauft haben. Haie und Rochen enthalten in ihrem Körper hohe Konzentrationen an Harnstoff, die sich mit der Zeit in Ammoniak umwandeln. Letztendlich wird dies dazu führen, dass sich bei diesen Fischen ein unangenehmer Geruch und Geschmack entwickelt. Vermeiden Sie diese Möglichkeit lieber ganz.

Kann frisch gekaufter Fisch eingefroren werden?

Fisch sollte in der Regel immer frisch verzehrt werden. Durch das Einfrieren verliert Fisch sehr viel seines Geschmacks. Allerdings ist es besser, ihn einzufrieren, als ihn wegzuwerfen. Wenn Sie einfrieren müssen, gibt es einige Möglichkeiten, den Prozess zu optimieren:

Ihr Ziel beim Einfrieren ist es, sicherzustellen, dass der Einfriervorgang so schnell wie möglich erfolgt. Wenn Sie zufällig einen Schnellgefrierer zu Hause haben, benutzen Sie ihn! Da dies bei den meisten von uns nicht der Fall ist, können Sie den Vorgang in einem normalen Gefrierschrank zu Hause beschleunigen. Legen Sie ein Backblech, das in Ihre Gefriertruhe passt, mit Plastikfolie aus. Ordnen Sie Ihre einzelnen Fischfilets in einer einzigen Schicht auf der Folie an und achten Sie darauf, dass sie sich nicht berühren. Decken Sie den Fisch auf dem Tablett mit einem weiteren Stück Plastikfolie ab und frieren Sie ihn ein. Nach ca. zwei Stunden sollten die Fischfilets so tiefgefroren sein, dass sie fest und leicht zu handhaben sind. Jetzt können Sie, wie bereits beschrieben, den Fisch in einen verschließbaren Gefrierbeutel umfüllen (vor dem Verschließen so viel Luft wie möglich herausdrücken). Garnelen und Tintenfische können mit dieser Technik auch gut gefrieren. Sie sollten Meeresfrüchte, die auf diese Weise eingefroren wurden, innerhalb von 30 Tagen verzehren.

Eingefrorener Fisch sollte gekocht oder geschmort werden. Hierbei schmeckt der Fisch noch intensiver, als beim Braten oder Grillen.

Mini-Friteuse

Lecker, herzhaft und frisch aufgetischt, schmeckt die Haumannkost und die Gerichtsvielfalt am besten. Das weltberühmte Wiener Schnitzel, die Pommes wie auch Süßspeisen, werden unkompliziert frittiert. Eine Mini-Fritteuse die handlich klein ihr Bestes gibt. Sie ist für ein bis drei Personen gedacht und geradezu perfekt. Denn ihre platzsparende Größe lädt zum Kauf ein. Und mit einer Antihaftbeschichtung versehen, geht das Reinigen im Nu. Wichtige Auswahlkriterien die sich ganz den Wünschen der Kunden annehmen. Ob der Single-Haushalt oder für 2 Personen gedacht, die Mini-Fritteuse erweist stets ihren Dienst. Bei Großfamilien steht sie als Zweitgerät parat, das mit wärmeisoliertem Gehäuse und mit Abschaltautomatik hervortritt. Frittieren kommt nie aus der Mode und hält Genussmäßig einige Überraschungen bereit. Zudem wurde an Fleischesser, Vegetarier, süße Schleckermäuler und Veganer gedacht. Denn Fisch, Gemüse und Quarkbällchen stehen knusprig und mit Leidenschaft kreiert auf dem Programm.

Die Mini-Friteuse zieht in die Haushalte ein

Früher noch waren Pommes und Co. „Hoheitsgebiet“. Denn sie wurden nur von Imbissbuden und Schnellrestaurant angeboten. In privaten Haushalten, was das Frittieren eher selten anzutreffen. Doch die Zeiten ändern sich und so zog die Mini-Fritteuse zur Freude viele Teenager, aber auch Menschen, die die schnelle Zubereitung lieben ein. Und auch der älteren Generation, ist die einfache und unkomplizierte Methode zugedacht. Frisch zubereitet oder Tiefgefroren, die Mini-Fritteuse nimmt sich in minutenschnelle dem Garpunkt an. Pluspunkte die den Alltag versüßen und so manches Kochgeschirr ersparen. Der Fritteuse Test stellt beliebte Geräte vor.

Wie funktioniert eine Mini-Fritteuse?

Ganz einfach, denn sie wird meist über einen Knopfdruck delegiert. Die Lebensmittel werden in heißem Öl oder Fett ausgebacken und über einen Temperaturregler bedient. In der Bodenplatte befindet sich ein Heizstab oder auch integrierte Heizelemente kommen zur Anwendung. Demzufolge findet eine schnelle Erhitzung statt. Heute werden die Mini- Fritteusen so konzipiert, dass sie mit wenig Öl viel bewirken und die Lebensmittel nicht vor Öl und Fett triefen. Ebenfalls kommt der herausnehmbare Behälter zum Einsatz. Somit nimmt das Frittiergut in diesem Platz und wird auf den Punkt fertiggestellt. Um Gerüche in der Küche zu vermeiden, ist ein Deckel das A und O und schützt auch vor der Spritzgefahr.

Sicherheit fängt beim Frittieren

Wichtig beim Kauf ist die Sicherheit und nicht nur das Design. So kann das knusprige Frittiergut an einem Griff am Frittierkorb herausgenommen werden. Zudem dient ein Sichtfenster für einen guten Überblick und auch an eine Abschaltautomatik wurde gedacht.

Welches Fassungsvermögen weisen Mini-Fritteusen auf?

Klein aber Oho kann man nur sagen und so treten 0,8 bis 1,2 Liter Fassungsvermögen hervor. Aber auch 1,5 Liter sind keine Seltenheit. Einige Modelle bieten sich zudem als Fondue an und so das Gerät einen Allrounder dar. Handlich kein, platzsparend und ganz dem guten Geschmack bestimmt. Etwa 200 bis 300 g Frittiergut sind in einem Arbeitsvorgang zu bewältigen. Mit wenig Fett oder Öl und einem niedrigen Stromverbrauch geht es an den Start.

Welche Arten bieten sich an?

Zum einen tritt die elektrische Variante auf traditionelle Weise hervor. Sie arbeitet mit Öl oder Fett. Die Heißluftfritteuse hingegen, arbeitet ohne Fett und durch den Heißluftstrom und die relativ hohe Strömungsgeschwindigkeit, wird ein frittierähnlicher Geschmack erzeugt. Damit kann man gesund und fettarm frittieren. Zudem sind solche Mini-Fritteusen äußerst geruchsarm. Mit dieser Art von Fritteuse kann gegrillt, gebacken und gekocht werden.

Die unterschiedlichen Arten im Überblick:

Die elektrische Mini-Fritteuse

• Schnelle und knusprige Zubereitung

• Frittiert mit Öl oder Fett

• Für 1 bis 2 Personen perfekt

• Auch als Zusatzgerät verwendbar

• Kann auch als Fondue verwendet werden

Die kleine Heißluftfritteuse

• Backen und Grillen ist ganz ihr Metier

• Ohne Fett dafür mit Heißluft

• Für die Zubereitung von fettarmen Speisen bestimmt

Frittieren ist Kult und durch die ausgeklügelte Technik und Arbeitsweise, preisen die Geräte allerbeste Qualität und Funktionalität an.

Welche Kaufkriterien sind zu beachten?

Vor dem Kauf ist nach dem Kauf und so macht man sich vor dem Kauf kundig.

• Kann man grillen und backen?

• Lässt sich auch fettarm frittieren?

• Wie einfach geht die Reinigung vonstatten?

• Wie viel Öl oder Fett werden verbraucht?

• Und so steht die klassische Fritteuse wie auch die Heißluftfritteuse an

Und auch der persönliche Geschmack kommt ins Spiel und damit ist die Bauform ein Thema. Rund oder eckig soll sie sein und so wenig wie möglich Platz wegnehmen. Zudem trägt die Bauform zum Volumen bei. Um das Frittieren gut im Blick zu haben, ist ebenfalls ein Temperaturregler vorgesehen. Dann ist die Gradzahl schnell und einfach abzulesen. Zum guten Schluss muss ein Geruchsfilter sein, dann weiß nicht gleich die ganze Nachbarschaft bescheid. Wer dann noch zu einem wärmeisoliertem Gehäuse greift, spart nicht nur Strom, sondern schützt sich und seine Gesundheit. Denn eine Verbrennungsgefahr ist nicht gegeben.

Fakten zur Mini-Fritteuse

Der gebackene Camembert mit Preiselbeeren, die leckeren Pommes und Fischstäbchen und auch Gesundes wird kreiert. So gelingen die vielen Köstlichkeiten und Snacks im Nu. Um diese Vorzüge zu gewähren, ist der Frittierbehälter wie auch der Garboden antihaftbeschichtet und abnehmbare Teile spülmaschinengeeignet. Folglich ist das Handling einfach und die Reinigung ein Kinderspiel. Die klassische Mini-Fritteuse arbeitet mit Fett und ist bis zu 190° Grad einstellbar. Die professionelle Kaltzonenfritteuse ist mit einem Heizelement das im Öl hängt ausgestattet. Damit bleibt das verwendete Öl sauber und alle Teile bis auf das Heizelement sind spülmaschinenfest.

Die Rotofritteuse ist dagegen fettsparend und der Frittierkorb rotiert und ist schräggestellt und wird mit wenig Öl bedacht. Demnach wird bei jeder Drehung nur halb so viel Fett aufgenommen. Die Heißluftfritteuse arbeitet dabei völlig fettfrei und so hat jeder Käufer die Qual der Wahl. Eines ist aber bei jedem Modell gewiss, alle sind mit einem Temperatursicherheitsregler ausgestattet und auch Antirutschfüße sind gegeben und sorgen für einen sicheren Stand.

Und wer etwas mehr Geld ausgibt, kann mit der modernen Technik vorlieb nehmen und auf die Steuerungsmöglichkeit per Bluetooth zurückgreifen. Es wurde eben an alle Wünsche und Anforderungen gedacht.

Fazit

Die Mini-Fritteuse liegt im Trend, ist sie doch platzsparend ausgelegt und für den schnellen Einsatz wie gemacht. Ob mit oder Öl ist Ansichtssache, denn sie kann beide Funktionsweisen wie die großen Modelle bieten. Und diesen steht sie in nichts nach. Die kleine Große, die sich dem Frittiergut annimmt und ein knuspriges Schlemmervergnügen hervorruft. Schon für kleines Geld ist sie zu haben und ebenfalls für die großen Wünsche ausgelegt.

Hackfleisch mit dem eigenen Fleischwolf selbst machen

Was ist Hackfleisch?

Egal ob Mett, Schabefleisch, Gehacktes oder Fashiertes. Es gibt viele Verschiedene verschiedene Arten von Hackfleisch, doch was ist der Unterschiede? und warum lohnt es sich es selbst herzustellen?

Die genaue Definition von Hackfleisch besagt, dass es sich zwischen grobe oder fein gehacktem Muskelfleisch mit einem maximalen Salzanteil von 1 % handelt. Im Mittelalter war es eine Speise, die vor allem der höheren Gesellschaft und dem Hof zugesprochen war, da es damals ohne die heutigen Maschinen eine sehr anspruchsvolle Aufgabe war, Hackfleisch herzustellen.

Verschiedene Fleischarten für das perfekte Hackfleisch

Hier sind vor allem das Schweinehackfleisch, Rinderhackfleisch oder die Mischung aus beidem bekannt. Wo das Schweinehackfleisch, meist bestehend aus Teilen der Schulter oder Brust einen maximalen Fettgehalt von 35 % enthalten darf, besteht das Rinderhackfleisch aus der Schulter und Brust nur aus höchstens 20 % Fett. Die hälftige Mischung aus beidem liegt insgesamt bei höchstens 30 % Fettgehalt.

Nicht so bekannt sind das Lammhack ( maximaler Fettgehalt von ca. 20 %) und das Geflügelhack (maximaler Fettgehalt von 9%), welche aber mittlerweile schwer im Kommen sind.

Wofür sollte man welches Hack verwenden?

Das Schweinehackfleisch eignet sich durch seine grobe Form besonders als Mett, selbstgemachte Würste oder auch Buletten.

Das Rinderhack wird oft für Bolognese, Chili con Carne oder auch für Buletten benutzt.

Die Alternativen Lammhack und Geflügelhack werden aufgrund ihres andersartigen Geschmacks oft für Häppchen oder Füllung von Gemüse verwenden.

Warum sollte ich mein Hackfleisch überhaupt selbst machen?

Es gibt viele Vorteile warum man sein Hackfleisch selbst zubereiten sollte. Vorrangig weiß man dann ganz genau, aus welchem Fleisch sein Hackfleisch besteht. Man kann sich in aller Ruhe jedes Stück Fleisch aussuchen und sieht die Qualität des Fleischs, was bei schon fertig gehacktem sehr schwer nachzuvollziehen ist.

Des Weiteren ist der Fettgehalt durch die verschiedenen selbst wählbaren Fleischkomponenten frei bestimmbar und kann somit auf jeden Geschmack explizit abgestimmt werden.

Außerdem gibt es nichts besseres als ganz Frisches Fleisch. Die schon fertig verpackten Hackfleischportionen im Supermarkt haben oft schon einen Tage langen Transport hinter sich, sie sind zwar noch genießbar aber wer einmal selbst gemachtes frisches Hackfleisch probiert hat, will es nicht mehr missen.

Und zu guter letzt sollte man den Spaßfaktor nicht außer Betracht lassen! Es ist bedeutend aufregender und spaßiger sich selbst das Gehacktes herzustellen, als gelangweilt im Supermarkt vor brummenden Kühlregalen zu stehen und sich planlos eine Packung Hackfleisch in den Einkaufswagen zu packen!

Was brauche ich um selbst Hackfleisch herzustellen?

Zuerst brauchst du von deinem Metzger des Vertrauens frisches Fleisch zum verarbeiten. Es eignen sich am besten die Bereiche Schulter und Brust für die Weiterverarbeitung zum Hackfleisch. Außerdem wird ein Fleischwolf aus Metall oder ein Küchenhelfer mit Fleischwolfaufsatz benötigt. Zu guter letzt wird auch noch eine Schüssel benötigt.

Wenn ganz sicher gegangen werden soll, dass das Fleisch auch hygienisch hergestellt wird, sollte der Fleischwolf vorher abgekocht, desinfiziert und für 12 Stunden ins Tiefkühlfach gelegt werden. So vermeidet man, dass auch nur ein Keim überlebt hat und geht auf Nummer sicher.

Sobald alle Materialien vorhanden sind, können die Vorbereitungen beginnen. Zuerst sollte das Fleisch für ca. 45 Minuten ins Gefrierfach gelegt werden. Dies hat den einfachen Hintergrund, dass es in einem angefrorenen Zustand nicht zerquetscht beim Schneiden und es so die Arbeit bedeutend erleichtert.

Das Fleisch sollte nun in kleine Stücke (ca. 6-7 cm) geschnitten werden. Sobald dies erledigt ist, kann der Fleischwolf in Betrieb genommen werden. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass er Fest steht und alle Sicherheitshinweise eingehalten wurden, damit eine Verletzung ausgeschlossen werden kann.

Nachdem man die Schüssel unter die Öffnung des Fleischwolfs gestellt hat, kann man langsam anfangen, das Fleisch in die Öffnung des Fleischwolfs zu geben. Hier sollte nicht zu viel Fleisch auf einmal in die Öffnung gedrückt werden, um Verstopfungen des Geräts zu vermeiden: Siehe auch Beispiele im Fleischwolf Test.

Sobald alle Fleischstücke erfolgreich durch den Fleischwolf gedrückt wurden, sollten mit einem Spachtel die Reste vorsichtig gelöst und in die Schüssel gegeben werden.

Durch die lochartige Vorrichtung am Fleischwolf entstehen die gewohnten Fäden des Hackfleischs, welches sich jetzt Vollständig weiter verarbeiten lässt.

Es sollte darauf geachtet werden, dass das Fleisch zügig weiter verarbeitet wird und keine lange Stehzeit hat. Sollte das Fleisch nicht direkt weiter verarbeitet werden können, empfiehlt sich eine Aufbewahrung im Kühlschrank.

Wichtig ist zu beachten, dass Hackfleisch eine höhere Verderblichkeit besitzt als nicht gehacktes Fleisch. Dies liegt daran, dass durch die Herstellung die Membrane in den Fasern des Fleischs durch das Drücken durch die Löcher des Fleischwolfs, beschädigt werden. Hier sind typische angreifende Krankheitserreger die Salmonellen oder die Escherichia Coli Bakterien.

Das Raclette im Test

Raclette-Grills im Vergleich

Raclette eine alte Tradition, die durch Erfindung des Raclette Grill immer mehr Beliebtheit findet und eine tolle Möglichkeit ist, in geselliger Atmosphäre gemeinsam zu essen.

Die Ursprungs- Geschichte vom Raclette

Das traditionelle Käse-Gericht Raclette kommt aus der Schweiz, genauer gesagt aus Kanton Wallis. Die Farmer und Hirten sollen damals im Mittelalter schon gemütlich am Feuer gesessen und entdeckt haben das man den herzhaften Käse auch schmelzen kann und ein wahrer Genuss ist.

Quelle: Raclette Test

Sie hielten ein halbes Laib Käse, so nah an das Feuer, bis er zu schmelzen begann, gleichzeitig wurde der Käse so gegrillt, und auch geräuchert. So entstand ein unverwechselbarer und einzigartige Geschmack.

In der Schweiz ist der geschmolzenen Käse die wichtigste Zutat beim Raclette Gericht und wird traditionell mit Gschwellti, das Schweizer Wort für Pellkartoffeln, Essigzwiebeln, saure Gurken, geviertelte Tomaten, Senffrüchte, und frischer Pfeffer dazu gereicht.

Raclette von heute

Heute gibt es statt der Feuerstelle einen Raclette Grill. Der Sinn hinterm Raclette ist aber der Gleiche geblieben. Man Sitz gemütlich in der Runde zusammen und wartet gespannt, bis der leckere Käse geschmolzen ist. Besonders beliebt ist er grade zu Anlässen wie Weihnachten oder Silvester, Raclette findet aber auch bei Familien und Freunden im Alltag immer mehr Beliebtheit.

Was ist das Besondere am Raclette?

Raclette ist eine tolle Alternative einen schönen Abend Gemeinsam zu verbringen.

Das Schweizer Gericht macht jeden einzelnen Gast glücklich, egal ob Fleisch Esser oder Vegetarier, den jeder darf sein Pfännchen mit seinen Lieblings- Zutaten selber befüllen.

Raclette benötigt etwas Vorbereitungszeit für den Gastgeber, dafür kann er aber den Abend mit seinen Gästen verbringen ohne ständig nach dem kochendem essen in der Küche zu schauen. Besonders Spaß macht auch das gemeinsame Vorbereiten.

Was ist ein Raclette Grill?

Ein Raclette ist ein sogenannter Tisch-Grill auf dem man Fleisch, Fisch oder Gemüse anbraten kann. Über dem Heizstab befindet sich entweder eine Stein oder eine Metall Platte, auf der man Grillen kann, unten drunter befinden sich die beschichteten Metall Pfännchen die mit Gemüse, Fleisch und vielem mehr, mit Raclette Käse überbacken werden.

Die Unterschiede der verschiedenen Raclette-Geräte

Wenn man sich heute in den Geschäften so umschaut, merkt man schnell, dass es ein Riesen Sortiment an unterschiedliche Raclette Grills gibt. Bei den ganzen Varianten, Formen und Größen ist es schwer den richtigen für sich zu finden.

Raclette Grills unterscheiden sich in erster Linie von der Größe, vor dem Kauf sollte man sich also schon entscheiden, mit wie viel Personen man zusammen essen möchte.

Am besten ist, wenn jeder Gast 2 Pfännchen für sich hat, 1 Pfännchen wäre auch möglich würde allerdings auch alles etwas länger dauern.

Raclette Geräte gibt es mit 2, 4, 6, 8, 12 oder sogar 16 Pfännchen.

Ein Standard Modell verfügt über 8 Pfännchen.

Die Unterschiede der Grillplatten

Bei der großen Raclette- Grill Vielfalt gibt es natürlich auch unterschiedliche Grillplatten.

Wie zum Beispiel:

Beschichtete Grillplatte mit entweder einer glatten oder geriffelten Oberseite. Dann gibt es beschichtete Platten mit einer Crêpe Funktion in der Mitte, beschichtete Pfannen die eine erhöhte Seitenwand haben und es gibt Stein Platten.

Es gibt Modelle die über eine festmontierte Platte verfügen, es gibt aber auch Modelle bei der man die Platten leicht abnehmen oder sogar wechseln kann.

Abnehmbare Platten lassen sich später besser reinigen.

Was darf in die Pfännchen?

Womit du dein Pfännchen füllst, das hängt ganz von deinem Geschmack ab und kennt keine Grenzen.

Hier ein paar leckere Beispiele die bestimmt schon der ein oder andere beim Raclette ausprobiert hat.

Schweine Filet Medaillons, Hähnchen oder Putenbrust, Rumpsteaks, Flanksteaks, Ribeye, Rehrücken-Steaks, Hirschrücken-Steaks

Pilze, Brokkoli, Paprika, Möhre, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, Kartoffeln, Schinken, Salamie und noch vieles mehr.

Als Beilage bieten sich Baguettes und ein frischer Salat an.

Raclette Käse oder lieber eine andere Sorte?

Raclette ist ein Schnittkäse der Vollfett- oder Rahmstufe und leicht schmelzend, der bei den traditionellen Schweizer Pfännchen nicht fehlen darf.

Genauso gut geeignet sind aber auch Sorten wie würzige Bergkãse, Appenzeller oder Greyerzer, Ziegen oder Schafskäse, wer es etwas salzige möchte und wer es nicht so herzhaft mag, kann einen milden Gouda oder Mozzarella nehmen.

Mit Raclette Käse kann man aber nicht nur die Pfännchen füllen, nein er ist vielfältig einsetzbar und man kann tolle Gerichte zaubern wie zum Beispiel cremige Kartoffelaufläufe mit Raclette, Blätterteig-Quiches, Flammenkuchen und noch vieles mehr. Raclette Käse ist perfekt um viele Gerichte einfach und lecker zu überbacken.

Raclette ist individuell, gemeinschaftlich, einfach, geschmackvoll und lecker.

Der Stabmixer im Einsatz!

Was ist ein Stabmixer?

Ein Stabmixer ist ein Küchengerät, das zum Mischen von Lebensmitteln und Flüssigkeiten wie Suppen, Smoothies und anderen Säften verwendet wird. Der Stabmixer sieht aus wie ein langer Stab mit daran befestigten Klingen, die zum Mixen verwendet werden, und besteht auch aus steuerbaren Knöpfen. Es wurde 1950 von einem Typen namens Roger Perrinjaquiet (Schweizer) erfunden. Mit der Zeit wird die Technologie immer fortschrittlicher, und damit einher gehen neue Produkte mit neuen Designs. Stabmixer sind auch in den neuen High-Tech-Designs enthalten, die darauf abzielen, unser Leben zu verbessern. In diesem Artikel wird erklärt was Sie über Stabmixer wissen müssen.

Stabmixer sind eines der handlichsten und kompaktesten Geräte, die in unserem Alltag sehr nützlich sind. Es verleiht dem Kochen eine gewisse Leichtigkeit. Es vermeidet die Notwendigkeit, eine schwere Küchenmaschine für kleine alltägliche Bedürfnisse einzusetzen.

Ein perfekter Stabmixer sollte einen langen Schaft mit einem leichteren Körper haben, damit er leicht an der Wand montiert werden kann. Es sollte in verschiedene Arten von Töpfen oder Pfannen passen, damit Sie problemlos überall mixen können.

Die Stabmixer werden für die Zubereitung von Smoothies, Ketchups, Salsa, Mayonnaise und vielen täglichen Lebensmitteln verwendet, die ohne großen Aufwand und ohne die Notwendigkeit einer Küchenmaschine oder eines Mixers oder eines normalen Mixers sofort zubereitet werden können.

Es ist nicht einfach, diese Stabmixer auszuwählen, da sie zwischen 650 und 6500 Watt und zwischen 200 und 800 Watt variieren. Da es viele Unternehmen auf dem Markt gibt, die unterschiedliche Modelle zu unterschiedlichen Preisen mit unterschiedlichen Spezifikationen anbieten, ist es fast unmöglich, das richtige auszuwählen.

Welcher Stabmixer ist der Beste?

Es gibt Tausende von Stabmixern auf dem Markt – der Stabmixer Test stellt einige beispielhaft vor, ohne Zweifel sind einige gut, aber die meisten sind Ihre kostbare Zeit und Ihr Geld nicht wert. Es ist wichtig, dass Sie sich ein bestimmtes Budget setzen und sich vor dem Kauf ausreichend über Stabmixer informieren. Es kommt immer auf Ihre Bedürfnisse und den Geschmack an.

Wo kann man einen Stabmixer kaufen?

Dies liegt ganz bei Ihnen. Sie können zum nächstgelegenen Baumarkt (oder örtlichen Küchengeräteladen) gehen. In der Regel stehen in diesen Geschäften jedoch nur begrenzte Produkte zur Auswahl. Ich persönlich kaufe alle meine Geräte online und ich liebe Amazon, weil es eine große Auswahl an Produkten gibt und Amazon sicher und der wichtigste Online-E-Commerce ist.

Was können Sie mit einem Stabmixer alles machen?

Ein tragbarer Stabmixer mit einer einzelnen rotierenden Klinge (auch als Pürierstab bezeichnet) beschleunigt das Zusammenschlagen, Emulgieren, Pürieren oder Schlagen von Zutaten.

Haben Sie jemals versucht, Schlagsahne selbst zu schlagen? Es erfordert viel Willenskraft, Muskelkraft und Einsatzbereitschaft, als Sie vielleicht denken. Der untere Aufsatz des Mixers lässt sich nahtlos abnehmen, um eine einfache Reinigung zu ermöglichen. Was den Preis anbelangt, können Sie im Durchschnitt zwischen 30 und 60 Euro für einen guten Stabmixer bezahlen.

Kurz gesagt, der Hauptvorteil eines Stabmixers besteht darin, dass er das Vorbereiten von Basis- und Mehrzweckgerichten nahtlos vereinfacht.

1. Tomatensauce

Sobald Ihre Tomaten eine weiche Konsistenz haben, verwenden Sie den Stabmixer, um die Tomaten in eine dicke Sauce zu zerkleinern. Werfen Sie eine Handvoll frisch gehacktes Basilikum hinein, fügen Sie Ihre Fleischbällchen hinzu oder verwenden Sie die Sauce als Grundlage einer Lasagne. Frieren Sie die Reste ein, so haben Sie immer ein fertiges Gericht im Eisfach.

2. Schlagsahne

Runden Sie Ihr Dessert mit frischer Schlagsahne ab. Die Klinge bindet die Luft effektiver ein, wenn Sie einen hohen Behälter verwenden (normalerweise werden die Mixer mit Bechern geliefert). Verfeinern Sie die Schlagsahne mit etwas Zucker und Vanilleextrakt.

3. Sauce Hollandaise

Sauce Hollandaise ist sehr schwierig zuzubereiten. Die beste Methode ist, die Eier, den Zitronensaft und das Wasser mit dem Stabmixer zu schlagen und die geschmolzene Butter langsam in die Eimischung zu geben. Das langsame Eingießen ermöglicht es der Butter, mit den Eiern zu emulgieren, ohne sie zu verrühren, um eine glatte und cremige Sauce zu erhalten. Wenn Sie diesen einfachen Trick erst einmal beherrschen, können Sie zu Hause mit Leichtigkeit eine perfekte Sauce Hollandaise herstellen, die Sie sonst nur in guten Restaurants bekommen.

4. Suppe

Viele Arten Gemüse (Kürbis, Blumenkohl, Petersilie, usw.) lassen sich zu leckeren Suppen verarbeiten. Mit einem Stabmixer bekommen Sie eine wunderschöne cremige Suppe. Verfeinern Sie Ihre Suppe durch Knoblauchzehen und Zwiebelscheiben und geben Sie etwas Speck hinzu.

5. Pesto

Mit einem Stabmixer können Sie sehr schnell eine Pesto-Sauce herstellen. Pesto eignet sich hervorragend als Beilage für Sandwiches, Pizza, Nudeln oder Geflügel. Für Pesto benötigen Sie Öl, Zwiebeln, Basilikum und Hülsenfrüchte.

6. Milchshakes und Smoothies

Starten Sie Ihren Tag mit einem gesunden Smoothie mit viel Obst und Gemüse, den Sie bequem mit einem Stabmixer aufrühren können. Ein Stabmixerist besonders für Getränke am besten, wenn Sie nur einen Milchshake oder Smoothie für sich selbst zubereiten.

7. Mayo

Mayo ist eine Emulsion von Eigelb und Öl. Diese Zutaten lassen sich jedoch nicht leicht zusammenbinden. Daher ist ein Stabmixer äußerst hilfreich. Sie können dies von Hand tun, aber es lohnt sich, Ihren Muskeln eine Pause zu gönnen und den Mixer die ganze Arbeit machen zu lassen. Wenn die Eier schlagen, ist es wichtig, das Öl langsam einzugießen.

8. Vinaigrettes

Wer braucht im Laden gekaufte Dressings und Vinaigrettes, wenn Sie Ihre Favoriten innerhalb von Minuten zu Hause für die Hälfte der Kosten zubereiten können? Mischen Sie eine Kombination aus Olivenöl, Honig und Essig oder Olivenöl, Honig und Zitronensaft mit einer Prise Salz und Sie haben die Basis für eine Vinaigrette. Geben Sie jetzt noch ein paar Kräuter und Gewürze dazu, fertig ist die Vinaigrette.